Kapitalmarktausblick 2026

Shownotes

In der aktuellen Folge des NORD/LB Investors Talk blickt Host Marcel Leist gemeinsam mit Ron Große und Tobias Basse auf das Kapitalmarktjahr 2025 zurück und diskutiert die Perspektiven für 2026. Im Mittelpunkt stehen die überraschend robuste Entwicklung der US-Wirtschaft, die deutliche Abwertung des US-Dollars sowie die außergewöhnlich starke Performance von Gold und Silber. Die Gesprächspartner ordnen ein, welche Erwartungen sich bestätigt haben, wo der Markt überrascht hat und welche Lehren sich daraus für Anlegerinnen und Anleger ziehen lassen.

Mit Blick auf 2026 geht es um die geldpolitischen Aussichten in den USA und Europa, mögliche Zinssenkungen, die Rolle des US-Dollars sowie die Auswirkungen der hohen Staatsverschuldung in den USA. Auch die Aktienmärkte stehen im Fokus: Trotz hoher Bewertungen sehen die Experten weiterhin Chancen, rechnen jedoch mit mehr Volatilität und betonen die Bedeutung von Diversifikation. Künstliche Intelligenz, Automatisierung und neue technologische Entwicklungen bleiben zentrale Treiber, während geopolitische Risiken und politische Entscheidungen weiterhin für Unsicherheit sorgen können.

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00:00:02: Herzlich willkommen zum Investors Talk Impulse für Ihre Geldanlage.

00:00:07: Hier hören Sie, was die Finanzwelt bewegt und wie Expertinnen und Experten der NordLB den Kapitalmarkt analysieren.

00:00:17: Noch ein kurzer Hinweis, bevor es losgeht.

00:00:20: Die in diesem Podcast besprochenen Aktienfonds

00:00:23: und Finanzprodukte

00:00:24: stellen keine Kauf- oder Anlageempfehlungen

00:00:26: dar.

00:00:27: Die NordLB

00:00:27: haftet nicht für etwaige Verluste,

00:00:29: die dadurch entstehen, dass im Podcast genannte Gedanken und

00:00:32: Ideen ohne

00:00:33: individuelle Beratung und Empfehlung umgesetzt

00:00:35: werden.

00:00:44: aus dem Macro Research und Ron Große, Leiter Portfolio Generation Management.

00:00:54: Und wir wollen uns heute beschäftigen, wie war eigentlich das Jahr zwanzig, fünfundzwanzig?

00:00:57: und vor allen Dingen aber auch, was ist denn eigentlich der Ausblick für das Jahr zwanzig, sechsundzwanzig?

00:01:01: an den Märkten, an den Kapitalmärkten, an den Börsen, an den Zinsen, bei den Notenbanken.

00:01:06: Wollen wir mal so einen Generalabriss heute machen, so wie es auch aus den halbjahres und jahres Podcasts der bisherigen Staffeln sozusagen kennt.

00:01:15: Und ich kann mir keine besseren Gäste vorstellen für diesen Abriss als Rodden.

00:01:20: und Tobias.

00:01:21: Und wenn man das so ein bisschen verfolgt, auch die Prognose, die wir vor einem Jahr getroffen haben, als auch zum Halbjahr, lagen wir gar nicht so schlecht, was die einzelnen Prognosen angeht.

00:01:31: Da werden Tobias und Ron gleich auch noch ein bisschen drauf eingehen.

00:01:35: Gerade auch zum letzten Jahresanfang war es ja so, dass Donald Trump neu ins Amt eingeführt worden ist.

00:01:41: Kurz vorher hatten wir den Podcast aufgenommen und dann war man ein bisschen unsicher.

00:01:44: Was passiert da eigentlich?

00:01:45: Es ist eine ganze Menge passiert im letzten Jahr.

00:01:48: Da steigen wir dann direkt auch mal mit ein.

00:01:51: Tobias, was waren denn eigentlich deine... zwei größten Überraschungen am letzten Jahr an den Märkten an den Kapital Märkten oder auch grundsätzlich.

00:01:58: Ja, das ist eine ganz ganz schwierige Frage, weil es natürlich ein turbulentes Jahr war und es da viele Überraschungen gab.

00:02:04: Also was uns sehr nachhaltig überrascht hat, ist wirklich die am aktuellen Rand zu beobachtende Stärke der US-Wirtschaft.

00:02:11: Also die BIP-Zahlen.

00:02:12: gerade im Dritten und im Quartal, aber auch im zweiten Quartal waren wir möglich.

00:02:15: nach einem schwachen Start überraschend stark.

00:02:18: Das muss man ganz klar sagen.

00:02:19: Und auch an der Inflationsfront so schlimm gekommen, das hat man ja auch schon angedeutet, wie viele Beobachter erwartet hatten, aber diese Stärke des USPIP.

00:02:28: Gerade auch nach der Verkündung der Handelspolitik.

00:02:31: Das erste Quartal war ja wirklich noch schwach, aber dann hat die US Wirtschaft wieder zu einer Stärke gefunden, die wirklich bemerkenswert war.

00:02:39: Wir waren damals schon nicht so pessimistisch, haben gesagt, viele unterschätzen jetzt vielleicht das, was da in den USA passiert, eine ökonomische Aktivität.

00:02:47: Aber wir sind selbst als eher Optimisten doch noch positiv überrascht worden, was natürlich ganz grundsätzlich nicht für die Brunoseigenschaften von Volkswürttemberg spricht, wenn man als Optimist so deutlich zu pessimistisch ist.

00:03:00: Da kann auch noch ein bisschen was an Probleme kommen.

00:03:02: Das denken wir auch.

00:03:03: Das vierte Quartal wird durch den Shutdown sicherlich nicht mehr ganz so stark.

00:03:08: Aber man muss schon sagen, es ist sehr, sehr positiv, was da an Zahlen gekommen ist.

00:03:13: Gestützt in erster Linie, wahrscheinlich auf den Dienstleistungsbereich, wie man jetzt momentan sieht.

00:03:17: Also diese Reindustrialisierung, die Donald Trump davor geschwebt hat, die hat bisher nicht funktioniert.

00:03:22: PMI-Manufacturing-Zahlen zuletzt waren doch weiterhin schwach.

00:03:26: Es ist eine Volkswirtschaft, die mit sehr unterschiedlichen Geschwindigkeiten nach vorne geht, aber es muss halt einzelne Bereiche geben, die offenbar sehr, sehr stark momentan laufen.

00:03:37: Und das ist in der Form sicherlich eine sehr, sehr große Überraschung gewesen, eine positive Art.

00:03:42: Und die zweite Überraschung, würde ich sagen, nicht von der Richtung her, sondern vom Umfang her war natürlich der Dollar.

00:03:50: Als wir letztes Jahr hier zusammengesessen haben, sprachen wir über den Dollar sehr intensiv.

00:03:56: Wir haben da richtigerweise geschlussfolgert, dass die neue Regierung sicherlich ein weniger starken, oder man kann auch sagen, schwächeren Dollar haben wollte, um die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Industrie zu verbessern.

00:04:10: Das ist dann auch so gekommen.

00:04:11: Also damals wurde ja eher über Parität oder in ganz andere Richtungen als diese Einszwanzig oder Einsdreißig, die jetzt manche auf die Fahnen sich geschrieben haben als Vorkast für die Zukunft wurde gesprochen.

00:04:22: Das hatten wir nie geteilt.

00:04:23: dieses Bild, aber auch wir sind doch deutlich überrascht worden vom Umfang.

00:04:28: dieser Abwertungstendenzen bei der US-Währung und wir glauben momentan, das ist glaube ich ein ganz zentrales Thema für die Märkte, dass da auch gewisse Übertreibungen zu beobachten sind.

00:04:38: Übertreibung heißt der Dollar sollte eigentlich tendenziell wieder stärker werden.

00:04:42: weniger schwach würde ich sagen ja wichtiger schwach genau.

00:04:45: es gibt einen politischen Wunsch dass da sozusagen nicht mehr zu starke Entwicklungen zu beobachten sein werden weil man eben diese diese Sorge hat mit Blick auf die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen.

00:04:54: aber das was da passiert ist es dann vielleicht doch ein bisschen zu viel gewesen.

00:04:59: da ist die us-Regierung nicht unschuldigt an.

00:05:01: man hat ein bisschen erratisch kommuniziert was am divisenmarkt nicht so gut angekommen ist und was sind.

00:05:07: Ganz zentrales Thema ist sicherlich, dass man, haben wir ja letztes Mal auch schon drüber gesprochen, da war das noch gar nicht so in den Medien, aber dass man vielleicht so... Ja, Plaza Regelungen hätte umsetzen wollen.

00:05:21: Der Markt hat das zwischenzeitlich sehr nachhaltig eingepreist.

00:05:24: Also die Markterwartung war, dass da die US-Region da vielleicht Druck ausüben könnte in diese Richtung, dass man sozusagen auch in die Wiesenmärkte direkter eingreift und dass man mit Notenbanken spricht, vielleicht sogar auch mit Anlegern spricht und da etwas sozusagen macht.

00:05:40: Das ist bisher nicht so gekommen.

00:05:41: Wird hoffentlich auch nicht so kommen.

00:05:43: Da denken wir, dass die aktuellen Entwicklungen bei den Stablecoins helfen könnten, die US-Wirtschaft und das Staatshaushaltsproblem, was in den USA auf jeden Fall vorhanden ist, dass man das finanzierbar bekommt, ohne allzu viel Druck auf private Gläubige auszuüben.

00:05:58: Und das ist ein Szenario, wenn das wirklich zum Tragen kommt, was unsere Auffassung nach für den Dollar spricht und was der Devise-Markt jetzt noch nicht vollumfänglich einpreist.

00:06:05: Ja, super.

00:06:05: Vielen Dank.

00:06:06: Auf der einen Fall da schon mal für deine Einschätzung und für den kleinen Rückblick in den zweizig-fünfundzwanzig und die größte Überraschung.

00:06:11: Dann gucke ich doch mal direkt rüber zu Ronnen.

00:06:14: und stellt im Grunde die gleiche Frage, vielleicht nicht nach den zwei größten Überraschungen, aber zumindest etwas, was war für dich bemerkenswert im letzten Jahr bei den Entwicklungen, was sticht für dich da heraus?

00:06:24: Ja, zunächst mal vielen Dank, Marcel.

00:06:27: Schön, dass wir heute auch in dieser Konstellation wieder uns über die Märkte austauschen, aufsetzen sozusagen auf das, was Tobias gerade gesagt hat, nämlich der Dollar.

00:06:35: Und die Dollarentwicklung und das Momentum war schon doch sehr überraschend.

00:06:40: Tobias hat das ja im letzten Jahr völlig richtig gesagt, dass er keine Parität erwartet, sondern eher leicht schwächeren Dollar, ist genauer eingetreten.

00:06:49: Aber wir haben natürlich noch ein Dynamik dazu gewonnen.

00:06:52: Das muss man auch sagen.

00:06:53: Und das war natürlich schon eine Überraschung.

00:06:56: Aber es war vor allen Dingen auch, wenn wir auf die gesamten Kapitalmärkte schauen, haben wir uns ja auch nicht vorstellen können.

00:07:01: Wir waren ein bisschen defensiver am Anfang des letzten Jahres gesagt, na ja, also die Bewertungen sind schon ambitioniert.

00:07:07: Wir haben das Thema KI durchaus positiv gesehen, das hat sich auch genauso fortgesetzt, aber wir hätten jetzt nicht erwartet, dass der DAX nochmal um zwanzig Prozent steigt beispielsweise, getragen unter anderem eben von Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall zum Beispiel und vor allen Dingen Bankaktien, die einen ordentlichen Turnaround auch hingelegt haben.

00:07:29: Die weitere Komponente, die uns überrascht hat, insbesondere mich, weil meine Prognose, was Gold betrifft war, eigentlich bisher immer schlecht, war natürlich die Gold- und Silberentwicklung im letzten Jahr.

00:07:41: Mit Silber im letzten Quartal nochmal um sechzig Prozent zugelegt.

00:07:45: Und etwas mehr als sechzigfassigzig Prozent der Goldpreis im gesamten Jahr, zwanzigfünfundzwanzig.

00:07:51: Das ist doch schon sehr überraschend gewesen.

00:07:54: Hätte ich auch nicht erwartet, ehrlicherweise.

00:07:56: Und das, was Tobias ihm ja natürlich auch sagt, woher kommt es eigentlich, Tobias, dass die Goldpreise oder der Goldpreis so enorm gestiegen ist?

00:08:06: und das fragen sie auch unsere Zuhörerinnen und Zuhörer.

00:08:09: Das liegt natürlich, das haben wir im letzten Jahr auch gesagt.

00:08:12: an den Notenbanken, insbesondere aus China, die verstärkt gekauft haben im letzten Jahr und im vorletzten Jahr insbesondere.

00:08:19: Jetzt kamen im Jahr zweundzwanzig noch die Privatanleger dazu.

00:08:23: Und das gilt auch für den kleinen Bruder Silber mit einem ordentlichen Momentum.

00:08:29: Und da ist die Frage natürlich auch, die sich viele stellen, geht es eigentlich weiter?

00:08:34: Und woher kommt das eigentlich Tobias?

00:08:35: Ja, das ist... sind wir wieder beim Wiesenmarkt, der ja schon mal überrascht hat, immer gut für Überraschungen.

00:08:40: Insofern schwierig zu prognostizieren.

00:08:42: natürlich die Wiesen sehr effizienter Markt, natürlich auch gerade der sehr umsatzstarke Euro-Dollar-Markt.

00:08:49: Also man muss sagen, dass das extrem perplexe Situation momentan ist, weil die EZB eigentlich ja momentan keinen großen Handlungsbedarf sieht.

00:09:00: Also von der EZB sind keine großen Impulse zu erwarten.

00:09:04: In den USA ist aber eine Situation gegeben, wo eigentlich mit weiteren Zinsschritten nach unten zu rechnen ist.

00:09:09: Das ist ganz klar festzuhalten.

00:09:11: Wir werden ja sozusagen dem nächsten neuen Notenbankschiff haben.

00:09:15: Die Wettmärkte sind sich nicht mehr ganz so einig wie zwischenzeitlich, weil es wohl auch Wortmeldungen im Umfeld von Donald Trump gegeben hat, die ja nicht für Kevin Herstedt gesprochen haben.

00:09:25: Klar ist wahrscheinlich, dass es ein Kevin sein wird, der sozusagen an die Spitze der Notbank rücken wird.

00:09:31: Der ist sicherlich nicht alleine zu Hause.

00:09:33: Da sind Leute um ihn herum, die vielleicht sozusagen auch ein Tatkräfty unterstützen werden.

00:09:37: Einer der beiden Kevin wird es wahrscheinlich werden.

00:09:40: Und nichtsdestotrotz wird den Notenbänken und dem Chef der neuen Chef der Notenbank in den USA sicherlich in Stammbuch geschrieben werden, dass die Zinsen weiter runterkommen müssen.

00:09:51: Das kann der US-Staatshaushalt sicherlich auch ganz gut gebrauchen, aber es sind auch andere Ziele, die hier sozusagen im Fokus sind.

00:10:00: Also man will schon auch den Arbeitsmarkt mit neuen Impulsen versehen.

00:10:04: Das ist, glaube ich, eine ganz, ganz wichtige Situation.

00:10:06: Und man glaubt auch, dass der Immobilienmarkt davon profitieren könnte.

00:10:09: Da ist die Stimmung ja auch sehr schlecht in den USA, insofern würde das für die Bauwirtschaft sicherlich auch noch mal hilfreich sein, wenn gerade auch die Kapitarmarkzinsen ein bisschen runterkommen.

00:10:18: Insofern geben wir schon darauf von aus, dass angesichts des Inflationsumfeldes man nicht zu dynamisch, aber doch relativ stetig sozusagen das Leitzinsniveau nach unten bringen wird.

00:10:28: Und wir glauben, dass sozusagen man, so zwanzig Basis, Punkt, Schritte, Quartal für Quartal jetzt bis ins dritte Quartal vornimmt und dass wir dann die Fedfans Tage trägt, also das Oberband, um genau zu sein, dann irgendwo im Bereich von drei Prozent sehen.

00:10:40: Ob es dann noch weiter runter geht, hängt von dem Umfeld.

00:10:42: ab und natürlich auch von der Person des neuen Notenbankchefs.

00:10:47: Und man muss auch sagen, wenn irgendeiner dieser twenty-fünf-Basis-Punktschritte ausfallen sollte, bevor der neue Notenbankchef benannt wird, wird das sicherlich irgendwie dann unter der neuen Ägide nachgeholt werden.

00:10:56: Also insofern ist das, glaube ich, schon relativ klar, dass es in der Tendenz weiter runtergehen wird.

00:11:00: Das ist auf den ersten Blick natürlich kein Umfeld, was stützend für den Dollar ist.

00:11:05: Das muss man so klar festhalten.

00:11:07: Nächstes, so trotz bleiben wir bei der Pornose, dass der Dollar eher mal sich positiv zumindest gegen den Euro präsentieren wird, weil der Markt schon einiges an Zinsbewegungen in den USA und wenig bei der EZB angemessen einpreist und weil immer noch die von uns schon angesprochenen Bedenken um eine Art neues Plaza Abkommen etc.

00:11:27: pp bei den Anlegern immer noch eine sehr sehr große Rolle spielen.

00:11:32: und wenn das dann alles so nicht Zum tragen kommt oder zumindest in den schlimmsten Ausprägungen nicht zum tragen kommt.

00:11:38: Denken wir schon dass der dollar davon profitieren können wird.

00:11:42: und man muss eins auch sagen angesichts der aktuellen stärke ist der dollar unsere auffassung nach auch fundamental momentan doch wahrscheinlich etwas falsch bewertet.

00:11:53: die us-wirtschaft präsentiert sich halt wachstumseitig extrem stark.

00:11:56: Braucht man natürlich auch das Geld, um Steuereinnahmen zu generieren und das ist ja auch ein wie jedes Thema für die devisen Märkte.

00:12:02: Also wir glauben schon, dass da ein bisschen was für den Dollar gehen könnte.

00:12:06: Obwohl das Umfeld eigentlich nicht so stützend für ihn ist, aber die Marktanehmer, das sind immer Erwartungen, die Märkte beeinflussen, die Marktanehmer haben vielleicht ein bisschen zu viel des schlechten, momentan eingepreist, mit Blick auf den Greenback.

00:12:18: Und da könnten wir schon glauben, dass im Laufe des Jahres es da Normalisierungstendenzen geben wird und dass die lockere Geldpolitik dann nicht so das ganz, ganz große Problem wird, die ja zum Beispiel auch die Aktienmärkte beeinflusst.

00:12:32: Das muss man auch ganz klar sagen.

00:12:33: Also die Geldpolitik bleibt von zentraler Relevanz für die internationalen Finanzmärkte.

00:12:39: Da vielleicht nochmal eine Nachfrage, Tobias.

00:12:42: Das Thema Haushaltsdefizit, Verschuldung in den USA spielt ja auch eine große Rolle irgendwie am Markt.

00:12:46: Und man versucht sich da ja rauszuwachsen.

00:12:49: So ist jetzt zumindest die Agenda der US-Regierung.

00:12:52: Wie schätzt du das ein?

00:12:53: Wie weit sind die da?

00:12:54: Und was will da noch in den Jahr zum Jahr zu kommen?

00:12:57: Das wird ein ganz zentrales Thema werden.

00:12:59: Auf jeden Fall.

00:13:00: Die USA haben... Riesenproblem mit ihrer Staatsverschuldung.

00:13:04: Das ist festzuhalten.

00:13:06: Das ist aber verstanden worden.

00:13:07: Also der Finanzminister Bessent hat das Problem sehr gut verstanden.

00:13:10: Er hat jetzt unter anderem, wie du es schon angedeutet hast, die Erwartungshaltung an die US-Wirtschaft, dass man aus dem Problem rauswachsen können würde.

00:13:18: Da wird eine Zielgröße von drei Prozent BIP-Wachstum nachhaltig rausgehalten, die sicherlich helfen könnte.

00:13:26: Das wird aber nicht reichen.

00:13:27: Also wir werden niedrigere Zinsen benötigen.

00:13:30: Das wird auf jeden Fall schon mal helfen.

00:13:32: Weil die Zinsentwicklung wirklich nicht hefreich ist für die Finanzierung des US-Staatshaushaltes.

00:13:37: Auch das wird nicht unbedingt ausreichen.

00:13:39: Man wird also verschiedene Faktoren brauchen.

00:13:42: Wenn man es wirklich schafft durch... die Geldpolitik das Zinsniveau ein bisschen runterzubringen und vielleicht auch das Beschäftigungsniveau sozusagen zu stabilisieren oder vielleicht auch wieder ein bisschen sozusagen Dynamik auch in den Arbeitsmarkt generell zu bringen, dann ist das natürlich für die US-Wirtschaft auf jeden Fall hilfreich und dann wird das für Steuereinnahmen sorgen und das wird hilfreich sein, aber auch das wird nicht reichen, man wird um Sparmaßnahmen nicht herumkommen.

00:14:04: Und da manifestiert sich ja, dass es vielleicht doch zu einem Sparen und stärkeren Sparen kommen wird, weil Elon Musk und Donald Trump sicher wieder anjahen.

00:14:14: Die haben sich ja sozusagen im bisschen gezauft in dem vergangenen Jahr.

00:14:20: Und ich glaube nicht, dass Elon Musk formal eine Rolle spielen wird in der neuen Administration, aber er hat ja schon angekündigt, die Republikaner auch finanziell bei den Mithirms wieder sehr nachhaltig zu unterstützen und auch inhaltlich ihn hier den Republikanern hier hefreich zur Seite stehen zu wollen.

00:14:38: Und da wird das Thema Elon Musk das wirklich will.

00:14:42: Also er ist da wirklich fest davon überzeugt, dass man irgendwie an die Staatsausgaben angehen muss.

00:14:47: Und das wird er sozusagen als Bedingung sicherlich hinter den Kulissen schon... der Regierung ins Stammbuch geschrieben haben.

00:14:55: Und insofern glaube ich schon, dass man da Mittel und Wege finden wird.

00:14:59: Zumal das eben, es ist alles ja noch ein bisschen unklar, aber wir haben gerade in Minnesota doch bestimmte Diskussionen auch über die Rolle des dortigen Urbaners, der ja auch Vizepräsidentschaftskamunität der Demokraten war.

00:15:12: Da gibt es bestimmte Diskussionen um die Art und Weise der Finanzierung von Sozialprogrammen.

00:15:18: Da ist alles noch sehr, sehr unklar, aber... Das ist sozusagen ein Thema, wo man, wenn man es geschickt spielt, vielleicht beim Wähler brunten kann und insofern ist das eigentlich im Interesse der Republikaner, da auch auf Elon Musk zuzugehen und insofern glaube ich schon, dass man irgendwie versuchen wird, Mittel und Wege zu finden, auch ein bisschen was einzuspannen.

00:15:34: Also Wachstum und niedrigere Zinsen alleine werden es nicht bringen.

00:15:37: Wir müssen auch auf der Ausgabenseite sicherlich was machen und das werden wir aber auch sehen, weil ansonsten Elon Musk Unterstützung sicherlich so nicht zum Tragen gekommen wäre, wie sich das jetzt langsam wieder abzeichnet.

00:15:48: Ja vielen Dank auch mal deine Einschätzung dazu und Elon Musk ist vielleicht nochmal ein Übergangsname zu Ron auf der Seite, der seine Finger im Grunde überall in der US Wirtschaft im Spiel hat, sei es in der Regierung, sei es aber auch mit Tesla und vor allen Dingen auf SpaceX, auf der ökonomischen Seite SpaceX.

00:16:05: Wir haben in diesem Jahr wahrscheinlich einen Börsenkandidat prognostizierte Bewertung, US Dollar.

00:16:14: nach den jüngsten Schätzungen, was das zum erfolgreichsten Start-up, wenn man das überhaupt noch so nennen darf, aktuell macht.

00:16:21: Das bringt uns dann natürlich direkt auch zu den Aktienmärkten insgesamt, Ron, rüber, für das Jahr zwanzig, sechsundzwanzig.

00:16:28: Welche Themen siehst du und welche Themen können wir vielleicht unseren Zuhörern und Zuhörern auch mit auf den Weg geben?

00:16:34: Das ist eine wirklich gute Frage.

00:16:35: Also nochmal zu Elon Musk.

00:16:38: Er ist ein wirklich smarter Typ, nicht ganz so wohl gelitten in Deutschland.

00:16:41: Und ich bin sehr gespannt auf das das IPO.

00:16:44: Und er hat natürlich nicht nur SpaceX, sondern das ganze Thema humanoide Roboter auf dem Radar.

00:16:51: Das könnte auch so ein Thema für zwanzig, sechs und zwanzig sein.

00:16:54: Nicht nur das Thema KI an sich, sondern physische KI im Grunde genommen.

00:16:59: Das, was wir im letzten Jahr auch besprochen hatten.

00:17:01: Wir hatten nochmal ein deutsches Unternehmen aus der Lagehaltung, aus der Logistik, aus der Automatisierung genannt im letzten Jahr, das sich durchaus... positiv in diesem Dunstkreis der KI entwickelt hat.

00:17:15: Insofern dürfte das weiter im Fokus stehen.

00:17:18: Mir ist neulich auch mal ein altbekanntes Unternehmen wieder aufgefallen, die durchaus mal einen Kurssprung hingelegt hat, Nokia, auch im Dunstkreis der KI.

00:17:29: Nämlich wenn wir über Automatisierungsprozesse auch die smarte Fabrik, smarte Städte reden, brauchen wir natürlich Vernetzungstechnologie.

00:17:40: Ob die E-Centurn-Around-Schaffenseite hingestellt, aber da sieht man schon, dass man jetzt auch über den Tellerrand hinaus guckt.

00:17:46: Und ich vermute auch für im Jahr auch für im Jahr auch für im Jahr auch für im Jahr auch für im Jahr auch für im Jahr auch für im Jahr auch für im Jahr auch für im Jahr auch für im Jahr auch für im Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr auch für den Jahr dass da ganz schön auch Erwartungshaltung drin ist.

00:18:12: Und da muss man tatsächlich auch jetzt mal in die zweite Reihe gucken, was wir auch im letzten Jahr gesagt hatten.

00:18:19: Es hat sich noch nicht so richtig ausgezahlt.

00:18:21: Es hat sich schon ausgezahlt, aber jetzt nicht so wie eine Alphabet zum Beispiel, die über über vierzig, fünfzig Prozent gestiegen ist in Dollar.

00:18:29: Aber insofern sind wir im Kern nicht ganz so pessimistisch für die Märkte.

00:18:34: Man muss wirklich genauer hingucken.

00:18:38: Du hattest vorhin Tobias gesagt, die USA ist das Land mit den zwei Geschwindigkeiten und so ist es an den Aktienmärkten auch.

00:18:45: Da würde ich sagen, auch da gibt es die zwei Gesichter und es wird sicherlich auch in diesem Jahr wieder mal Rücksetzer geben an den Märkten, vielleicht ausgelöst durch fehlende Erwartungen oder verfehlte Erwartungen, vielleicht aber auch ausgelöst zum Beispiel durch Unternehmen, die verstärkten Kapitalbedarf haben.

00:19:05: Zum Beispiel haben wir im letzten Jahr gesehen die Oracle.

00:19:08: Zum Beispiel haben wir am Refinanzierungsmarkt sich frisches Kapital besorgen mussten.

00:19:16: Das gilt mittlerweile auch für die großen Technologiekonzerne in den USA, die früher, so wie Uli Hoeneß vom Festgeldkonto gelebt haben und gesagt haben, da können sie investieren.

00:19:30: Das ist heute nicht mehr möglich aufgrund der enormen Investitionssummen.

00:19:34: rund um KI in Datencenter und dergleichen.

00:19:39: Da sollten wir gespannt sein, aber so wie das beim FC Bayern auch war, da hat man ja auch für Harry Kane hundert Millionen ausgegeben, da hat jeder gesagt, ist es der eigentlich wert und er hat es eigentlich zurückgezahlt.

00:19:53: und das dürfte vermutlich auch bei den Technologiekonzernen in den USA der Fall sein, weil die Cashflow sind einfach vorhanden und damit kann man sich das auch leisten.

00:20:03: Ja vielen Dank Ron.

00:20:04: und der Ausblick, der positive Ausblick und setze ich auf die Aktienmerke, ich glaube der begleitet uns dieses Jahr auch.

00:20:10: die Gewinnwachstums Aussichten sind grundsätzlich ziemlich gut, auch wenn die Bewertung hoch ist, aber das spiegelt im Grunde.

00:20:16: Das ja auch wieder.

00:20:17: spannend wird es natürlich auf der Einzelunternehmensebene sein, auch wie sich die Dinge entwickeln und vielleicht greift ja unser etwas größerer und etwas länger bestehender Call.

00:20:26: der mittleren und kleinen Unternehmen dann in diesem Jahr gerade auch flankiert durch die sinkenden Zinsen von der FED.

00:20:32: Das sollte dann diesen Unternehmen dann schon noch Aufträge geben.

00:20:36: Das haben wir schon ein bisschen länger den Call.

00:20:38: Aber irgendwann wird er dann soweit sein, weil die Bewertungen dort sind wiederum nicht so ambitioniert, wenn nicht zu sagen auch zum Teil ziemlich günstig.

00:20:46: Die Bewertungen im Schnitt sind relativ günstig, auch im Vergleich zum weltweiten Index.

00:20:52: und vor allen Dingen aber auch das Gewinnwachstum.

00:20:54: Das erwartete ist einfach durchaus höher und da spielt das Thema auch ein, was du gerade angesprochen hast, Marcel, nämlich das Zinsniveau geht runter, das Leitzinsniveau in den USA auf drei Prozent prognosiziert und die kleinere mittleren Unternehmen finanzieren sich eben kurzfristig und das dürfte dann eben auch für gesteigerte oder für steigende Gewinnmargen am Ende auch sorgen.

00:21:19: Ja absolut und wahrscheinlich kommt es in diesem Jahr dann auch so wie im letzten Jahr darauf an, was auch... die verschiedenen Regierungen so an Überraschungspotenzial uns noch reingeben, dass wir heute noch nicht abschätzen können.

00:21:29: Sowohl die US-Regierungen als auch die chinesische Regierung als auch die russische Regierung, um mal die drei großen Blöcke zu nennen, sind ja da auch für Überraschung und Verwendung gut.

00:21:38: Die geopolitischen Konflikte, die wir aktuell auf der Welt haben, spiegeln das ja im Grunde wieder.

00:21:43: Übrigens eben mit dem Drama um Venezuela, als Jahresauftakt ja sozusagen gleich mal wieder die geopolitischen Risiken einmal vor Augen gespielt.

00:21:51: Ich glaube, genauso wie du auch, dass das Thema KI absolute Relevanz haben wird.

00:21:57: Die Frage in den USA, auch da die zwei Welten wurden schon angesprochen, ist auch so ein bisschen die Frage, kommen diese Konsumwerte, die eigentlich im letzten Jahr zum Beispiel zum Teil doch sehr schwach waren, wie Pogdan Gamble oder Home Depot oder sowas, also wenn man wirklich guckt, die Leute geben halt dann für viele Dinge ein bisschen mehr Geld aus, aber an anderen essentiellen so täglichen Sachen sparen sind halt schon ganz schön.

00:22:19: Sehen wir da eigentlich eine Trendwende auch vielleicht mit den sinkenden Zinsen, weil das ja auch die Kreditkarten schulden und so weiter, die auch auf Rekordhoch sind ein Stück weit entlasten.

00:22:27: Da wird spannend sein, ob es da nicht leidend abticken, dann sogar gibt bei den Konsumausgaben.

00:22:32: Aber du wolltest noch mal einsteigen.

00:22:33: Ja genau, das ist ja im Grunde genommen auch das, was du gerade gesagt hast, es gab eine Zeitrund kurz vor der Zinswende, dass gerade solche Konsumtitel, nehmen wir mal auch eine Nestlé zum Beispiel, enorm in der Gunst der Anleger waren.

00:22:49: und dann kam eben die Zinswände und dann hat man entsprechende Korrekturen gesehen, aber trotzdem sind die Gewinne, die Gewinnmargen stabil und jetzt haben wir eine niedrigere Bewertung.

00:23:01: und das dürfte eigentlich auch dazu führen, dass es mal wieder in den Fokus der Anleger rückt, insbesondere wenn es darauf mal ankommt, dass man wieder diversifiziert sein muss.

00:23:11: Also heute Wenn ich heute ein Momentum-Portfolie aufbauen würde, dann steckt da viel Technologie natürlich drin.

00:23:18: Kürzlich sind ja auch die Preise für Speicher natürlich wieder als ein besonderer Ramm entsprechend stark angestiegen, weil KI im Grunde genommen alle Investitionen zieht.

00:23:31: The winner takes it all und im Kern alle Investitionen gehen in Richtung KI und das führt eben dort auch zur Preissteigerung.

00:23:40: vor einigen Jahren bei den Nvidia Chips gesehen, jetzt sind die Speicherpreise dran, wie so zum Beispiel in der Micro Technology, zum Beispiel, dass die natürlich gerade in den letzten Wochen enorm profitiert haben, eben davon.

00:23:55: Und das dürfte auch dieses Jahr wieder zur Überraschung führen, da bin ich ganz fest davon überzeugt.

00:24:01: Auch mal auf einer negativen Art, also wenn es mal wieder Kursrücksetzer gibt, dann braucht man eigentlich Diversifikation.

00:24:08: innerhalb der iSit-Klasse Aktien zum Beispiel, dass man er breiter aufgestellt ist.

00:24:11: Qualitätswerte sind unglaublich günstig bewertet.

00:24:15: Im Vergleich auch zum gesamten Weltindex, aber natürlich auch die Zinsseite, sollen wir vielleicht auch nicht außen vorlassen.

00:24:24: Tobias, insbesondere wenn wir jetzt mal auf die US-Trascheris, auf die amerikanischen Staatsanleihen schauen.

00:24:32: Also da kann ich auf keinen Fall widersprechen, wobei man halt schon sagen muss, der Aktienmarkt preist schon eine Menge an Zinsfantasie ein und das wird kommen in den USA.

00:24:44: Also mit wirklich nachhaltig negativen Überraschungen rechnen wir da nicht, aber das ist schon ambitioniert.

00:24:49: Und KI ist ein ganz, ganz zentrales Thema, nicht nur für die Finanzmärkte, sondern auch für die US-Wirtschaft an sich auf einer makroökonomischen Ebene.

00:24:59: Und das finde ich neben Kryptomärkten und Tokenisierung.

00:25:03: Als zweiten wichtigen Standbein ist das vielleicht etwas, was in den Sächsenzwanzig noch an Fahrt und Traktion auch in den USA gewinnen wird.

00:25:13: Und das ist natürlich etwas, was dann auch wieder schon von unterschiedlichen Geschwindigkeiten gesprochen, was auch regional in den USA sozusagen Unterschiede auslösen oder stabilisieren wird.

00:25:23: Also von den Bundesstaaten her ist sicherlich Florida und Texas sind sicherlich die großen Gewinner dieser Umschichtungen und dieser Neuausrichtung der US Wirtschaft hin zu diesen Themen, Tokenisierung, Krypto, was ja gerade auch in Florida ein ganz zentrales Thema ist und Technologie, was ja das Thema in Texas eigentlich zunehmend wird.

00:25:46: Also Texas beginnt den weiterhin starken Kalifornien da so ein bisschen, also den Rangabstil auf mehrere übertrieben, aber sozusagen sich als zweiter sehr, sehr starker Standort für Technologieunternehmen zu etablieren.

00:25:58: und davon profitiert dieser Bundesstaat, der ja eigentlich eher für andere Dinge früher mal bekannt war, also insofern ist das schon sehr, sehr spannend.

00:26:08: Und dann sind wir fast schon wieder bei Elon Musk.

00:26:10: Da sind wir schon fast wieder bei Elon Musk, der überall der Fingerspiel hat, wie wir heute auch wieder gelernt haben.

00:26:15: Damit sind wir aber im Grunde auch schon tatsächlich so ziemlich am Ende unseres heutigen Podcasts und unserer Jahresauftakt Prognose, Jahresauftakt Podcast zu den Kapitalmärkten.

00:26:25: Vielleicht von euch beiden nochmal eine ganz kurze Fazit, eine Überschrift vielleicht für das Jahr, die euch vielleicht spontan einfällt, sodass wir das einmal noch mal zum Abschluss bringen heute und was wir den Zuhörern und Zuhörern vielleicht noch kurz und knapp mit auf den Weg bringen.

00:26:39: Ja, wenn ich, wenn ich darf, wiederhole ich mich einfach.

00:26:41: Wir haben ja von den Kevins gesprochen und ich würde sagen, Kevin nicht allein zu Hause ist.

00:26:46: das Fazit.

00:26:47: Für die Aktien merkte, würde ich sagen, die Party ist noch nicht vorbei, aber es ist mit örtlichen Schauern zu rechnen.

00:26:55: Ja, sehr gut.

00:26:56: Das sind doch zwei sehr gute Fazit.

00:26:58: Ich würde noch eine Prognose aufstellen.

00:27:00: Wir sehen das erste Datencenter im All im diesem Jahr als Testballon.

00:27:04: Gucken wir mal, was am Jahresende daraus geworden ist.

00:27:07: Und damit, lieber Zuhörerinnen und Zuhörer, schließen wir den Jahresauftakt.

00:27:11: Podcast für heute.

00:27:11: Vielen Dank, Ronne und Tobias, dass sie hier war.

00:27:14: Und ich freue mich, wenn sie auch bei der nächsten Folge reinhören.

00:27:16: Vielen Dank.

00:27:18: Investors Talk Impulse für Ihre Geldanlage ist ein Podcast der NordLB.

00:27:22: Wir hoffen, diese folgert Ihnen gefallen.

00:27:25: Wenn Sie Feedback haben, freuen wir uns über Ihre Nachricht unter vermögensverwaltung-vertrieb.de.

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