KI im Portfoliomanagement mit TOPAS & Smart Faktor
Shownotes
In dieser Folge des Investors Talk spricht Marcel Leist (NORD/LB) mit Ralf Schülein von ELAN Capital Partners über den praktischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Portfoliomanagement. Im Fokus steht das KI-gestützte Allokationsmodell TOPAS, welches nicht auf Renditemaximierung, sondern auf maximale Portfolioeffizienz ausgerichtet ist.
Gemeinsam beleuchten sie, wie dynamische Portfoliooptimierung, objektive Marktanalysen und ein datenbasierter Turbulenzindex als Frühwarnsystem eingesetzt werden. Anhand des NORD/LB Smart Faktor zeigen sie, wie dieser Ansatz seit 2024 erfolgreich in realen Multi-Asset-Portfolios der NORD/LB umgesetzt wird.
Weiterführende Informationen:
Mehr Hintergründe zu ELAN Capital Partners finden Sie unter:
https://www.elan-capitalpartners.net/
Das Fondsporträt zum NORD/LB Smart Faktor ist direkt hier abrufbar:
https://www.nordlb.de/fileadmin/redaktion/Private_Investors/pdf/Fondsportrait_Smart_Faktor.pdf
Transkript anzeigen
00:00:05: Herzlich willkommen zum Investors Talk Impulse für Ihre Geldanlage.
00:00:09: Hier hören Sie, was die Finanzwelt bewegt und wie Expertinnen und Experten der NordLB den Kapitalmarkt analysieren.
00:00:20: Noch ein kurzer Hinweis, bevor es losgeht.
00:00:23: Die in diesem Podcast besprochenen Aktienfonds und Finanzprodukte stellen keine Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
00:00:29: Die NordLB haftet nicht für etwaige Verluste, die dadurch entstehen, dass im Podcast genannte Gedanken und Ideen ohne individuelle Beratung und Empfehlung umgesetzt werden.
00:00:56: Mit dem wir zusammen einige Produkte hier schon auf den Weg gebracht haben, Norddeby und Ilern Capital Partners zusammen.
00:01:03: Und wir wollen uns heute dem Thema KI widmen.
00:01:06: Das haben wir in einigen früheren Podcasts auch schon gemacht.
00:01:09: Heute wollen wir mal von der Theorie oder von dem von der höhere Flughäme mal so wissen, die Praxis übergehen und zu schauen, wie kann man das Ganze eigentlich im Portfolio Management und auch in der Lösung anbieten, die unseren Kunden und Kundinnen entsprechend weiterhelfen.
00:01:26: Und damit kann ich mir keinen besseren Gast als den Schülern vorstellen, der extrem tief in dem Thema drin ist und das auch schon sehr lange macht.
00:01:32: Und das soll zwar in der Vorrede auch schon gewesen sein.
00:01:36: Daher freue ich mich wirklich sehr auf den heutigen Podcast und hoffe, dass Sie ja einige Themen mitnehmen können.
00:01:43: Und damit zu Ihnen, Herr Schülern, vielen Dank, dass Sie heute dabei sind.
00:01:46: Und vielleicht stellen Sie einmal ganz kurz vor und auch Elon Capital Partners, was machen Sie eigentlich konkret dort?
00:01:53: Ja, schön.
00:01:54: Guten Morgen.
00:01:54: Er leist.
00:01:55: Ich freue mich, dass ich ihr Gast sein darf.
00:01:57: Weil ich gerne stelle ich uns in ein paar kurzen Worten vor.
00:02:01: Elan Capital Partners gibt es seit Jahr zwei tausend sechs.
00:02:05: Wir sind ein voll zugelassenes Wertpapier-Institut und da liegen also der aufsichtsrechtlichen Regulierung und beschäftigen uns seit Jahr zwei tausend vierzehn.
00:02:17: als Asset Manager, aber eben auch als Wertpapierinstitut mit dem Aufbau und der Entwicklung sogenannte Allokationsalgorithmen.
00:02:26: Wichtig hier noch zu erwähnen, Elan betreut keine Privatkunden, sondern wird betreuen ausschließlich institutionelle Anleger.
00:02:34: Das ist erstmal zu uns und wir haben uns in den letzten Jahren darauf fokussiert.
00:02:40: Das heißt, wir sind ein ausgewiesener Spezialist mit einer entsprechend engen Produktpalette, was tun wir?
00:02:50: Wir bauen für institutionelle Anleger auf deren Vorgaben hin, sogenannte Allokationsalgorithmen.
00:02:59: Das sind also maßgeschneiderte Tools, die skalierbare Anlageuniversen möglichst robust steuern.
00:03:09: Das ist eigentlich hier unsere Kernkompetenz.
00:03:13: Was ist denn der Kern des Ganzen?
00:03:15: Vielleicht können wir das an dieser Stelle auch nennen.
00:03:17: Das nennt sich ja TOOPARS.
00:03:19: Das Grundmodell an der Stelle, auf das das Ganze in funktioniert.
00:03:24: Vielleicht geben Sie uns da einfach mal einen Einblick.
00:03:25: Was ist das genau und wie funktioniert das?
00:03:28: Was muss man sich konkret darunter vorstellen?
00:03:31: Was muss man sich darunter vorstellen?
00:03:34: Das Anlageziel, wenn man damit mal anfängt, ist, eine möglichst hohe Portfolioeffizienz zu erreichen.
00:03:41: Das heißt, mit einem solchen Algorithmus verfolgt man nicht eine mögliche Performance-Maximierung und ignoriert dabei, dass damit zwangsweise verbundenes Schwankensrisiko, sondern hier geht es eigentlich, um eine möglichst hohe Portfolio-Effizienz, die zu erreichen.
00:03:59: Was heißt das?
00:04:00: Das heißt, dass der Rendite-Erwartung, dem dieser Anlagestrategie mittel bis landfristig folgt, soll in einem möglichst optimalen Verhältnis stehen und den damit verbundenen zwanzweise verbundenen Schwankungsrisiko.
00:04:16: Das heißt, je höher meine Rendite-Erwartung ist als Anleger, desto mehr Schwankungsrisiken bin ich gezwungen, zu akzeptieren.
00:04:26: Das heißt also, dieser Rendite-Fahrt ist nicht zu jedem Tag, habe ich dann die erwartete Rendite, sondern die Anlage schwankt halt um diese Erwartung drum herum.
00:04:38: und je höher ich meine Rendite-Erwartung ziehe, desto mehr bin ich gezwungen, diese Schwankungen zu akzeptieren.
00:04:45: Und dass das in einem optimalen Verhältnis steht und möglichst robust bleibt, das soll im Grunde Topaz ermöglichen.
00:04:55: Wir reden also hier über eine dynamische Portfoliooptimierung.
00:05:00: Wir sagen immer man produziert oder man baut gewissermaßen auch einen digitalen Foremanager.
00:05:07: Hat auf der einem Portfoliooptimierung gibt es ja schon lange.
00:05:12: Also wir wissen das ja seit Markovitz.
00:05:14: Und die Theorien, auf die wir hier da aufsetzen, sind auch voll wissenschaftlich unterlegt.
00:05:21: Also wir haben hier keine größeren eigenen Visionen sozusagen einfließen lassen, sondern dass es sind alles finanzwissenschaftliche Arbeiten, die die Grundlage hier von Tupas bilden.
00:05:34: Und wir haben ihn auch zwei tausend siebzehn entsprechend evaluieren lassen vor der LMU.
00:05:41: in München.
00:05:43: Was heißt dynamische Portfoliooptimierung?
00:05:46: Also eigentlich könnte man ja sagen, eine Portfoliooptimierung gibt es ja, was ist denn jetzt so toll an Topaz, ist es nicht auch wieder irgendein Portfoliooptimierer, von dem ich ja schon viele im Markt habe.
00:05:57: Wenn man heute über eine Portfoliooptimierung spricht und an Anleger würde es sein, ja, ich arbeite mit einem optimierten Portfolio, könnte man ja die Frage stellen, Okay, hast du, aber mit welcher Zielfunktion?
00:06:13: Und da wird es dann im Grunde schon spannend.
00:06:15: Als Beispiel, wir wären in einem ausgewachsenen Bullmarkt und ihre Erwartung als Anleger ist auch, dass es noch ein ganz Stück so weitergehen kann.
00:06:24: Dann würde es ja wenig Sinn machen, ein Portfolio nach einem Minimum-Varianzansatz zu optimieren.
00:06:29: Also ein Portfolio zu bauen mit einer möglichst geringen Volatilität.
00:06:34: Entsprechend flach wäre ja mein Renditefahrt.
00:06:36: Also wäre diese Zielfunktion... würde ja an meine Erwartung völlig vorbeigehen.
00:06:41: Also warum soll ich ein Portfolio sehr defensiv aufstellen, wenn ich selbst einen Bullmarkt erwarte?
00:06:47: Also daran sieht man schon, wie wichtig im Kunde die wichtige Zielfunktion ist.
00:06:51: Und das ist das, was wir kombinieren.
00:06:53: Wir haben also diese Portfoliooptimierung, eine dynamische Portfoliooptimierung, sage ich nachher noch mal was dazu, kombiniert mit einer Marktbewertung.
00:07:03: Das verläuft über einen sogenannten Turbulenzindex.
00:07:08: Das muss man sich vorstellen wie ein Seismograf.
00:07:12: Es ist ja so, dass so ein Seismograf mögliche Unwegbarkeit oder Vibrationen feststellt und das ist das letztendlich, was wir auch tun.
00:07:22: Also wir messen sozusagen Stress im Markt.
00:07:26: Wir haben mit anderen Worten quantifizierbar gemacht.
00:07:30: Und je höher diese Stresswerte sind, die wir messen, also je höher dieser Turbolenzindex, ausschlägt, desto taktischer agiert dann auch der Algorithmus.
00:07:42: Sie kennen den Spruch, wenn nichts passiert, lass laufen.
00:07:46: Das heißt, Umsätze sind in der Regel, wenn sie zu stark in eine Portfolio vorkommen, sehr stark performance-lastig.
00:07:53: Sie kosten Geld, sie kosten Performance.
00:07:55: Und man muss sich sehr genau überlegen, wann und wie man umschicht.
00:07:58: Das heißt, in ruhigen Phasen verhält sich auch dieser Algorithmus, der das Portfolio steuert, sehr träge.
00:08:06: zieht sich also zurück auch auf die langfristigen Rendite-Schätzungen, die langfristigen Schätzungen in den Korrelationsmatritzen, die wir reingeben, sodass im Grunde die Umsätze hier sehr, sehr gering sein können wie bei manche Marktphasen.
00:08:20: Aber wenn eben Turbulenzen gemessen werden, aber an einem bestimmten Maß, dann agiert der Algorithmus auch taktischer und passt letztendlich zeitnah das Portfolio an, das veränderte Marktumfeld an.
00:08:36: Darum geht es.
00:08:38: Warum ist das überhaupt möglich oder sinnvoll?
00:08:42: Wir haben im Markt gegenüber einem Zufallsgenerator, mit dem Sie ja über Echsel oder was auch immer Zufallsrenditen generieren können, dann bekommen Sie irgendwo eine Normalverteilung, wenn Sie sich das landfristig angucken.
00:08:53: Über diesen Zufallsgenerator haben Sie im Markt selbst Marktanomalien und zwar sind das sogenannte Volatilitätsklaster.
00:09:02: Die sind messbar, aber in der täglichen Messung und kürzerfristigen Intervallen.
00:09:06: Und das bedeutet, dass wenn solche Volatilitäten sich erst mal aufgebaut haben im Markt, sie auch eine ganze Zeit lang bleiben.
00:09:16: Und wir haben festgestellt, dass systemische Krisen auch hier einen gewissen Vorlauf haben.
00:09:22: Das heißt, die Friktionen, die sie messen, die dann zu einem Anstieg dieser Turbulenzindizes führen, Bei systemischen Krisen können Sie das Monate vorher schon beobachten.
00:09:34: Es war in der Dotcom Blase so, Finanzkrise so, es war ein Zinscrash so vor drei Jahren.
00:09:40: Also man hat das schon zwei, drei Monate früher, ist sowas spürbar, sodass dann diese Umschichtungen im Portfolio auch etwas früher anfangen und damit Schaden letztendlich begrenzen.
00:09:55: Denn es gibt, wie gesagt, nicht darum, Performance zu maximieren und wenn es dann Mal wieder heftig nach unten geht, ja dann fährt man in der Achterbahn wieder voll mit nach unten und darf dann von unten wieder hoch strampeln.
00:10:06: Sondern man versucht einfach, das Verlustpotenziale damit effektiv einzugrenzen und dann eben von einer höheren Basis aus niederweiter anzusteigen.
00:10:17: Mittelfristig komme ich also hier mit sehr viel weniger Stress auch zu meiner Rendite, die ich erwarte.
00:10:26: Und das ist eigentlich... die Grundidee eines effizienten Portfolios.
00:10:33: Also so muss man sich das im Grunde mal sehr kurzen Worten vorstellen.
00:10:40: Ja und das ist ja auch genau das, was wir uns gewünscht hatten bei dem, wo wir auch zusammen sozusagen mal drauf geguckt haben, wie können wir Portfolien vielleicht auch für Kunden an dem zugänglich machen, die auf diesem Modellen beruhen, die auch genau diesen Thema auch beruhen, zu sagen, wie können wir effiziente Portfolien aufstellen, die eben genau, wie Sie richtig sagen, jetzt nicht, dass Rendite potenziell maximieren, aber insbesondere in den Phasen, wo es schwieriger wird, so wie zwanzig, zweieinzwanzig ist so das jüngste Paradebeispiel eigentlich dafür, wo vieles nicht funktioniert hat im Portfolio Management, weil die Anleihen gefallen sind, weil die Aktien gefallen sind, dass man dort so ein System einsetzen kann, was dann zumindest dann eben so als Frühwarnsystem ein Stück weit fungiert, aber eben auch während der Phase schaut, okay, wie verändern sich Trends, wie verändern sich Korrelationen.
00:11:30: Das hat uns dann am Ende ja auch zusammengebracht sozusagen auch in der Kooperation.
00:11:36: Wichtig nochmal vielleicht an dieser Stelle auch zu sagen, das System ist ja kein Vorhersagesystem, sondern das ist etwas, was ja quasi nicht subjektiv irgendwie Meinungen beinhaltet oder Prognose von irgendwelchen Volkswerten oder sowas, sondern Das ist etwas, was auf Marktpreisen und den darauf zugrunde liegenden Auswertungen und Verarbeitungen sozusagen in dem KI-Modell, in dem Algorithmus bedient vielleicht.
00:11:59: Ist das nochmal ein wichtiger Aspekt einfach zu sagen, weil?
00:12:02: und der KI könnte man sich auch vorstellen, der hat eine Glas-Google und weiß, was in den nächsten drei Monaten passiert.
00:12:08: Das ist explizit nicht so, sondern es ist ja schon so, dass wir hier mit Marktpreisen arbeiten und uns darauf verlassen, was objektiv gemessen wird, als auf subjektive Prognosen zu sitzen.
00:12:18: Richtig?
00:12:18: Das
00:12:18: ist absolut richtig.
00:12:20: Nun ja, man muss sagen, es gibt zwei philosophische Lager.
00:12:22: Also die einen, die mehr Robert Schiller zuzuordnen sind, glauben ja an Blasenbildung oder sie glauben an Market Timing.
00:12:30: und dann gibt es das andere Lager von Eugene Farmer, die eigentlich eher das Gegenteil behaupten.
00:12:36: Institutionelle Anleger im Allgemeinen sind eher in Richtung Eugene Farmer zu finden.
00:12:42: Auch wir vertreten die Thesen, dass Market Timing zum großen Teil nicht funktioniert.
00:12:49: Sicherlich im Momentum Strategien muss man das etwas abgeschwächt sehen.
00:12:55: Da gibt es durchaus wissenschaftliche Arbeiten, die darauf hindeuten, dass man hier mit solchen Strategien phasenweise auch Mehrwerte erzielen kann.
00:13:04: Aber im Allgemeinen ist Market-Timing Glückssache.
00:13:10: Also die Anleger, wenn sie richtig gewettet haben, glauben natürlich, dass es beim nächsten Mal auch so funktioniert.
00:13:18: Wenn man sich langfristig aber seine Anlagenentscheidungen anschaut, dann wird man doch feststellen, dass die Trefferquote weit unter den Sechzig Prozent liegt.
00:13:26: Und dann haben wir es doch gar nicht darüber unterhalten, wie teuer waren eigentlich die Vierzig Prozent.
00:13:30: Also insofern ist es immer eine sehr, sehr subjektive Sache hier mit diesem Market Timing.
00:13:38: Wir verlassen uns eigentlich eher auf die Allokationsstruktur.
00:13:43: Also vom Prinzip ist es, sagen wir ja auch, zum Beispiel, aktiven Foremanager nie, was sie kaufen sollen.
00:13:50: Wir sagen immer nur, okay, du kannst es kaufen in diesem Universum, was du definiert hast.
00:13:55: Und wenn du ein optimales Portfolio in der aktuellen Marktbewertung haben möchtest, dann musst du eben von den Anlageklassen A bis Z so und so viel kaufen.
00:14:04: Also das ist eigentlich die Hilfe, die die Topaz hier liefert.
00:14:12: Und der nächste Vorteil, den einen Einsatz eines solchen Algorithmus mit sich bringt, ist, dass sie natürlich ihre einzelnen Positionen auch nie so groß sind, dass sie bei einem Irrtum oder bei einer unvorhergesehenen Ereignis.
00:14:29: ihre ganze Portfolio Rendite zerstört.
00:14:32: Fukushima ist zum Beispiel das, was Tupas nicht vorhersehen konnte.
00:14:36: Das sind solche Events, die waren nicht prognostizierbar.
00:14:40: Wer international angelegt hat, der war zu dem Zeitpunkt wahrscheinlich auch in Japan hochinvestiert, weil vorher Japan relativ gut gelaufen ist gegen den Rest und auch mit vergleichsweise wenig Volatilität.
00:14:52: Also haben die Optimierungsprozesse, egal welche, Japan recht hochgewichtet.
00:14:58: hatten wir damals auch, aber eben nicht so hoch, dass es ihnen das komplette Ergebnis zerhagelt.
00:15:05: Also das ist, was man sagen kann, da wiederhole ich mich gerne nochmal, dass eben systemische Krisen, dass die eben einen Vorlauf haben.
00:15:15: Und da könnte man jetzt sagen, ja ist das jetzt Timing oder das ist Vorhersehung, soweit will ich gar nicht gehen.
00:15:22: Wir messen einfach dann in den Korrelationsstrukturen, das heißt, in diesem System, wo man den Gleichlauf der Renditen bewertet und analysiert, dass es hier im Grunde schon dann zu Verschiebungen kommt.
00:15:34: Und das führt letztendlich dazu, dass der Algorithmus dann anfängt, das Portfolio entsprechend umzuschichten.
00:15:41: Ein Vorteil, den ein solcher Algorithmus hat, so wie wir ihn gebaut haben, ist, dass wir in dieser dynamischen Portfoliooptimierung einfach mit Zwei Matrizen arbeiten, einer kurzfristigen und einer landfristigen.
00:15:53: Das heißt also, in marktruigen Phasen zieht sich der Algorithmus auf landfristige Schätzungen zurück und in kurz in turbulenteren Marktphasen bekommt halt die kurzfristige Matrix ein höheres Gewicht.
00:16:08: Das heißt, das Portfolio wird auch etwas höher umgeschichtet und in den Crash haben sie dann den Vorteil, in dem Moment, wo weniger Risiko gemessen wird, dass sie auch zeitnah passt genau, auch wieder Risiko aktiver, zum Beispiel Aktien, aufbauen.
00:16:25: Und ja, das ist ja das, was auch Anleger interessiert.
00:16:27: Rausgehen kann ich immer.
00:16:29: Die Frage ist, schaffe ich irgendwie auf einen günstigen Einstieg wieder?
00:16:33: Sonst muss ich ja letztendlich auch gar nicht rausgehen.
00:16:35: Also, wenn ich kein Plan habe, was ich tue, wenn ich vor, wenn ich verkauft habe, was ich dann mache, dann stellt sich die Frage, ignoriere ich das alles und denke mir, irgendwann wird es auch wieder hochgehen, bleibe ich halt einfach drin.
00:16:50: Also da muss man schon eine genaue Idee zu haben und die liefern wir einfach.
00:16:54: Und das hat sich in der Vergangenheit sehr, sehr gut bewährt.
00:16:58: Also war ein schönes Beispiel in diesem Covid-Debakel, ging das ja relativ schnell.
00:17:05: Das waren dann ein paar Schrecktage, wo alle mit gebeiteten Augen auf den Fernseher schauten, was jetzt hier eigentlich passiert.
00:17:13: Und letztendlich sind die Märkte ja sehr, sehr schnell schon wieder angezogen.
00:17:19: Während wir immer noch mit diesem Thema beherftet waren und da sind natürlich die heuristischen Fähigkeiten, dass das Menschen in dem Fall sogar ein Hindernis war, weil es schürte dazu, dass man mit zu viel Angst war und gar nicht mehr schnell genug in den Markt reingegangen ist.
00:17:37: So ein Algorithmus, dem ist es natürlich völlig egal.
00:17:40: Der sagt einfach, wie bei Tupas, ich messe jetzt hier weniger Risiko, also du hast vorher sehr viele Aktien verkauft, also kaufen wir jetzt wieder etwas Dazu, und zwar in dem Verhältnis, dass dein Portfolio immer noch optimal ist.
00:17:53: Denn die Frage ist ja, was man hier verstehen muss, die Frage ist, was kaufe ich denn?
00:17:58: Und es geht nie darum, einzelne Aktien jetzt hervorzuheben oder einzelne Wetten einzugehen.
00:18:03: Es geht immer um den Aufbau einer Struktur.
00:18:07: Und wenn dann Aktien erhöht werden, im Vergleich zu den anderen Bausteinen, zum Beispiel eine Multi-Esset, dann liegt immer die Struktur, steht immer im Vordergrund.
00:18:19: Also dass man sich von dem Gedanken zu abschieben muss, oh jetzt glaube ich läuft Momentum besonders gut oder japanische Aktien besonders gut, dass man dann den Fokus auf sehr, sehr stark auf so eine Anlageklasse richtet.
00:18:31: Ohne das Verhältnis sich anzuschauen, was bedeutet das eigentlich für mein Gesamtportfolio?
00:18:36: Und letztendlich ist es das, was die Maschine übernimmt.
00:18:40: Sie kann also nicht in die Zukunft gucken, wir können damit nicht um die Ecke gehen.
00:18:44: Die Maschine kann einfach besser und schneller rechnen.
00:18:46: Ja, genau.
00:18:46: Und ich glaube, das ist auch etwas, was die Anleger und Anleger natürlich immer wieder umtreiben.
00:18:51: Verkaufen, ja, Panik-Selling vielleicht dann auch ein Stück weit, aber dann kaufen wir nicht am nächsten Tag und zweifel sofort wieder rein, wenn es aber Sinn machen würde.
00:19:00: Und ich glaube gerade diese objektive Vorgangsweise, auch wenn man die Unterstützung von so einem Algorithmus hat, der es eben objektive wertet, das hilft ungemein und er zeigt sich ja auch in der Vergangenheit, dass das wirklich gut funktioniert hat.
00:19:13: Und jetzt... Ich hatte ganz am Anfang gesagt, von der Theorie dann auch in die Praxis übersetzt.
00:19:18: Wir sind schon mitten in der Praxis drin, weil das, was Sie ja auch gesagt haben, das setzen wir in der Praxis ein.
00:19:23: Und wir haben ja auch zusammen uns ein Allokationsrahmen ausgedacht für verschiedene Portfolien.
00:19:30: In den Jahr zwanzig drei und zwanzig war das schon.
00:19:32: Seit zwanzig vier und zwanzig haben wir das sozusagen im Livebetrieb mit echt Portfolien zum einen.
00:19:37: Und wir haben jetzt im letzten Jahr auch einen unserer Fonds.
00:19:41: komplett eben auf das Tupas Modell umgestellt.
00:19:44: Das heißt, lassen diesen Fond eben von dem Tupas Modell beraten und setzen dann eben die entsprechenden Allokationsempfehlungen auch in der Regel.
00:19:53: vollständig um, sodass wir da eben auch sagen können, wir haben es nicht nur in der Theorie uns angeschaut, sondern auch in der Praxis tatsächlich und konkreten Lösungen umgesetzt.
00:20:02: Und wenn man jetzt mal da drauf guckt, auf zum Beispiel den Fond, den wir umgestellt haben, wir nennen das ganze Nordelb Smart Factor, so heißt das bei uns in der Produktwelt, ist einmal verfügbar als Fond, aber auch eben in der Vermögensverwaltung.
00:20:16: Wir konsumieren uns auch mal auf den Fond, da haben wir eben auch die verschiedenen Acid-Klassen mit berücksichtigt, seien es Aktien, seien es Anleihen, Rohstoffe, Gold, Liquidität, was eben ein Multi-Acid-Fond ausmacht, auch im Vergleich zu anderen und haben dann einfach mal geschaut, okay, wie kann man das Ganze eben aufsetzen?
00:20:35: Haben da mit Ihnen zusammen, Herr Schülein, das Ganze entwickelt, trainiert.
00:20:39: Und das jetzt seit über einem Jahr auch im echten Live betrieb.
00:20:43: Das heißt, man kann seitdem auch die Performance eben eins zu eins natürlich tracken für das Modell, was wir zusammen hier aufgesetzt haben.
00:20:50: Und man muss tatsächlich sagen, auch wenn man das gegen große andere Mischfonds sich betrachtet, die eine ähnliche Risikostruktur haben und auch den größten Mischfond in Deutschland, der Doch von der Risikostruktur sehr ähnlich, so man es aussieht, von der Entwicklung.
00:21:04: Man muss wirklich sagen, dass hier das Modell doch einige Vorteile schon aufweist in diesen einen Jahres.
00:21:10: Wir hatten große Themen schon gehabt mit dem Liberation Day in diesem Jahr, wo sich ja auch im Vorfeld im Grunde schon ein bisschen angekündigt hat, dass gerade auch in den USA es ein bisschen schwieriger wird.
00:21:21: Also ich kann mich noch sehr gut dran erinnern, dann machen wir das Jahr aus als Modell.
00:21:24: doch sehr stark in europäische Aktien, zum Beispiel auf der europäischen Aktienseite investiert war, in den USA, da ein Stück weit untergewichtet hatte, auch gerade mit Blick auf den Liberation Day, ohne zu wissen, dass dieser kommt.
00:21:38: Aber es hat sich eben, wie Sie schon sagen, schon vorher ein Stück weit angedeutet, dass da vielleicht etwas kommen kann.
00:21:43: Ist dann aber genauso schnell, auch hinterher, hat sich gezeigt, da gehen Risiken raus, da zeigen sich neue Trends auf, genauso schnell wieder in, zum Beispiel, den US.
00:21:52: Momentumaktien reingegangen und hat gesagt, okay, das scheint eine gute Risikostruktur aktuell zu sein in der Allokation und sinnvoll zu sein auch nach vorne raus.
00:22:02: Und da muss man tatsächlich sagen, das ist in der Praxis funktioniert, das wirklich exzellent.
00:22:07: Also da sind wir sehr, sehr zufrieden auch mit, wie wir das Ganze aufgesetzt haben.
00:22:11: Und da zeigt sich eben, dass das in der Praxis wirklich sehr, sehr gut umsetzbar ist und dass diese Allokationsalgorithmen absolut ihre Daseinsberechtigung haben und nicht nur das.
00:22:20: auch hier wirklich ein Top-Produkt-Ergebnis zu liefern können.
00:22:24: und da vielleicht auch an diejenigen Zuhörerinnen und Zuhörer von Ihnen, die sich eben genau für das Thema Kapitalenlage und wie kann ich eigentlich vielleicht sowas besser steuern?
00:22:33: Da haben wir wirklich eine exzellente Lösung jetzt für Sie bereit.
00:22:37: Das werden wir auch verlinken sozusagen unter dem Posting, was auf LinkedIn zum Beispiel erfolgt.
00:22:42: Dass man da hinsehen kann, wo finde ich eigentlich auch noch genauere Informationen zu diesen Produktlösungen.
00:22:48: Was mir noch wichtig ist an dieser Stelle, in der wir uns ja auch so langsam dem Ende schon unseres Podcasts, das geht immer schneller, als man denkt, ist es einfach zu sagen, wir haben hier auch etwas geschaffen, was es so nicht bei vielen anderen gibt, sondern der Schülern und die Arbeit von den Schülern mit den Cavitele Partners ist aus unserer Sicht schon auch ein Stück weit Pionierarbeit auf diesem Gebiet und so ein System, das findet man.
00:23:11: doch eher selten bei anderen Anbietern von Anbietern Vermögensverwaltern.
00:23:16: Und daher sind wir sehr, sehr froh, hier Herrn Schülern auch als Partner zu haben an unserer Seite, um mit ihm eben genau diese Lösung auch anbieten zu können.
00:23:24: Herr Schülern, vielleicht noch eine Frage.
00:23:26: Gab's bei dem Aufbau der jüngsten Portfolien, die Sie gemacht haben für uns oder auch vielleicht für andere noch Besonderheiten, die man da berücksichtigen musste, die vielleicht auch das Allokationsmodell mal vor.
00:23:39: größere Schwierigkeiten gestellt hatten.
00:23:41: Wir hatten ja auch einmal über so Themen wie Kryptowährung und sowas gesprochen.
00:23:46: Vielleicht werden wir da einen kurzen Einblick geben, so aus der Praxis heraus, wo vielleicht so ein paar Anekdoten Besonderheiten auch noch hiegen, was das Modell angeht.
00:23:55: Was man an der Stelle sagen kann, es ist nicht so, dass man jetzt ein Allokationsmodell, ein Algorithmus aufgebaut hat und den kann man jetzt beliebig skalieren, sondern es ist tatsächlich eine Maßarbeit.
00:24:08: Also es ist sehr, sehr aufwendig und zeitintensiv.
00:24:13: Ein solches Modell, wenn man will, trainieren kann man sagen.
00:24:16: Es ist ja nichts anderes als Dateninput, denn man muss ja für jedes Universum als eine Spezifika und man muss sich dann genau überlegen, wenn man zum Beispiel mit einem Turbulenzindex arbeitet.
00:24:29: Ja, was ist denn jetzt für dieses Universum Turbulent?
00:24:32: Wann, zu welchem Zeitpunkt wird denn der Algorithmus taktischer ausgerichtet oder bleibt träge?
00:24:39: Das sind in Grunde diese Analysearbeiten, die vorgelagert sind, damit so ein Modell sehr erfolgreich ist.
00:24:47: Und dann gibt es natürlich Universen, wo man Bausteine mit dazu nimmt, die einen dann wirklich vorausforderungen stellen, wenn sie jetzt zum Beispiel Rohstoffe nehmen und arbeiten die ein in ein Portfolio.
00:25:01: Da haben sie schon einmal ein bisschen Hirnschmalz einzusetzen, weil die langfristigen Rendite-Erwartungen, wenn man sich das langfristig anguckt, wie Rohstoffe sich entwickelt haben über ITCs oder, ja, dann haben sie negative Rendite-Erwartungen da drin.
00:25:15: Ja, und dann wird auch völlig klar, in der Regel negativen Rendite-Erwartungen aus der Historie heraus, ja, wie soll denn ein Optimierer hier irgendeine Position aufbauen?
00:25:25: Das wird ja nur funktionieren, wenn er quasi mit Trotz Rendite malus sein Portfolio-Risiko überdurchschnittlich reduzieren könnte, dann würde er wahrscheinlich eine kleine Gewichtung aufbauen, so was ist denkbar.
00:25:35: Also dann so Sachen, wo sie sich dann schon sehr, sehr reinfuchsen müssen, damit so ein Modell auch dann funktioniert und auch Rohstoffe zum richtigen Zeitpunkt ja auch aufbaut.
00:25:46: Also haben wir ja zuletzt in einem Modell ja sogar gesehen, dass hier nach jahrelanger Absinenz plötzlich die ersten kleinen Positionen aufgebaut wurden im Rohstoffbereich.
00:26:00: Das sind solche Sachen, die merkt man sich halt.
00:26:04: Das ist da nicht alltäglich.
00:26:06: Im Allgemeinen ist es so, dass die Anleger, die zu uns kommen oder in die Initiatoren eine bestimmte Vorstellung haben.
00:26:13: Wie soll mein Universum aussehen?
00:26:16: Wie ist meine Rendite-Erwartung?
00:26:17: Was für ein Risiko bin ich bereit, einzugehen?
00:26:19: Wie groß sollen die Drawdowns sein?
00:26:21: Wie viele Umsätze lasse ich denn zu etc.
00:26:24: Das ist das, was wir vorher alles aufnehmen, was wir auch mit ihnen über viele Wochen besprochen haben und abgeglichen haben.
00:26:31: Denn es ist nun mal so, ich kann nicht einfach ein Modell bauen und sagen so, ich möchte kein Risiko eingehen, aber bitte schön, acht Prozent Rendite.
00:26:38: Also das sind alles Wunschvorstellungen, die sind einfach nicht realisierbar.
00:26:43: Also gerne man das auch gerne hätte.
00:26:46: Und da gibt es dann immer wieder schon interessante Diskussionen mit manchen Anlegern, die dann mit einer bestimmten Erwartung kommen und wir vielleicht erstmal enttäuschen müssen, dass das so nicht so realisieren ist, auch mit einer Maschine nicht.
00:27:03: Im Allgemeinen kann man sagen, dass das Wesen eines solchen Ansatzes immer über eine sehr hohe Diversifikation läuft.
00:27:12: Also was ist schon so?
00:27:13: Also ein konzentriertes Portfolio sozusagen mit mit zwanzig Aktien und die dann über einen solchen Algorithmus laufen zu lassen.
00:27:22: Da wäre wahrscheinlich die Streuung auch nicht groß genug.
00:27:27: Und dann muss man sich auch überlegen, lässt man die alle alleine isoliert laufen oder baut man Cluster.
00:27:35: Ist also, sagen wir mal, eine Rendite-Friktion, die ich messe zwischen Novartis und Roche, wäre das für mich vom gleichen Inhalt wie jetzt eine Exon und ein Novartis.
00:27:47: Also das sind dann diese Feinarbeiten, in die wir dann gehen, wo sie halt versuchen, unnötige Signale auch rauszufiltern, die eigentlich ihre Ergebnisqualität eher mindern.
00:27:59: Und das sind solche Arbeiten, mit denen wir uns da beschäftigen.
00:28:02: Und dann sind sie im Grunde im Aufbau eines solchen Algorithmus auch durchaus mal zwei, drei Monate beschäftigt, bis das Modell auch tatsächlich die erwünschten Ergebnisse liefert.
00:28:13: Ich kann nur sagen, dass was wir zusammen aufgebaut haben, der Maß anzugt, passt.
00:28:17: Das zeigt sich auch in der Praxis ganz eindeutig und wir sind da wirklich sehr, sehr mit zufrieden und wir haben jetzt auch seit dem seit dem Jahr, seitdem wir das Ganze umgestellt haben und gerade in den Vorgun doch sehr, sehr guten Erfolg auf der Performance Seite als auch von der Kundenseite, die damit sehr zufrieden sind und auch weitere Mittel noch die Form zur Verfügung gestellt haben.
00:28:36: Da muss man wirklich sagen, das finden wir natürlich sehr, sehr gut.
00:28:40: Das ist beiden Seiten sehr gut gefällt und natürlich auch die Bestätigung, dass das Modell, so wie wir es aufgesetzt haben, einfach einen guten Job macht.
00:28:47: Wenn Sie, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer da, weiteres Interesse daran haben, dann sehen wir eben, dass wir Ihnen die Informationen gehen.
00:28:54: Da sprechen Sie mich gerne an, meine Kollegen und Kolleginnen gerne an und gucken sich natürlich auch zum Beispiel auf LinkedIn.
00:29:01: Die Nordröbe-Seite anwoge regelmäßig eben auch zu diesen Themen dann Informationen bereitstellen, wo der Link auch entsprechend zu den Lösungen bereitgestellt wird.
00:29:09: Und damit, Herr Schülern, sind wir tatsächlich auch am Ende, wenn ich mir die Zeit so richtig angucke.
00:29:13: Vielen Dank, dass Sie heute mit dabei waren beim Gespräch.
00:29:17: Wir tauschen uns ja weiterhin immer sehr, sehr regelmäßig aus.
00:29:19: Vielleicht machen wir auch irgendwann mal dann ein Update und gucken, wer hat in der nächsten Krisenphase, was macht denn eigentlich das Modell, wenn es mal wieder ein bisschen mehr kriselt als aktuell?
00:29:29: Und von daher bleibt mir noch zu sagen, vielen Dank fürs Zuhören.
00:29:32: Ich freue mich auf die nächste Folge.
00:29:34: Bis dann.
00:29:35: Vielen Dank
00:29:36: Ihnen.
00:29:36: Bis
00:29:36: zum nächsten.
00:29:38: Investors Talk Impulse für Ihre Geldanlage ist ein Podcast der NordLB.
00:29:43: Wir hoffen, diese folgert Ihnen gefallen.
00:29:45: Wenn Sie Feedback haben, freuen wir uns über Ihre Nachricht unter vermögensverwaltung-vertrieb.de.
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